Wir als RSCW Rechtsanwälte haben es uns zur Aufgabe gemacht Kunden aus Deutschland, welche eine Fremdwährungsfinanzierung abgeschlossen haben in diesem wichtigen Thema juristisch zu unterstützen!

 

Wir haben langjährige Erfahrung (eigene Abteilung) im Fremdwährungssegment. Gerne bieten wir Ihnen unsere Hilfe an.

Derzeit bereiten wir hunderte von Klagen gegen verschiedene Österreichische Banken vor.

Es melden sich diesbezüglich immer mehr Kunden.

Grund der Kontaktierungen sind die Möglichkeit des Widerrufes oder gar die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegenüber den finanzierenden Instituten.

Die meisten Kunden wurden durch Vertriebsorganisationen kontaktiert. Diese lockten mit niedrigen Zinsen bei Kreditinstituten in Österreich.
Viele Kunden schlossen daraufhin ihre Finanzierungen in einer Fremdwährung ab. Meistens in Schweizer Franken oder Japanischem Yen.

Entgegen der Versprechungen sind diese Darlehen deutlich teurer und können oftmals durch Kursverluste von den Kunden nicht mehr bezahlt werden.

Zusätzlich zu den möglichen (und eingetretenen) hohen Kursverlusten bestehen bei Fremdwährungsdarlehen weitere Hebel und Risiken dadurch, dass neben variablen Zinsen auch Endfällige Darlehen (In Verbindung mit Tilgungsträgern/Versicherungen) vereinbart wurden.

Wir sind seit vielen Jahren bundesweit tätig und arbeiten mit einer eigenen Abteilung spezialisiert im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht in unserer Zweigniederlassung in München.
Aufgrund von dringenden Verjährungsfristen, bitten wir Sie sich mit uns in Verbindung zu setzen um Ihre Kreditverträge prüfen zu lassen.

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns umgehend. Sie erreichen unsere Zweigstelle in München unter der Rufnummer 089 24218505.